Menü überspringen

Willkommen beim JRK Nordrhein!

www.JRK-Nordrhein.de
Startseite

ARMUT: Schau nicht weg!

Veröffentlicht am 21.08.2004

KampagnenlogoMehr Kinder und Jugendliche in der Sozialhilfe

Die Zahl der Sozialhilfeempfänger in Deutschland hat sich im Jahr 2003 deutlich erhöht. Aber nicht nur das: bei Kindern und Jugendlichen findet sich ein besonders starker Anstieg.

In Zahlen ausgedrückt heisst das:
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die im Jahr 2003 Sozialhilfe bezogen haben, ist auf 1,08 Millionen gestiegen. Im Jahr 2002 waren es 1,02 Millionen. Dies ist ein Ansteig um 6,7 Prozent.

Von allen Kindern in Deutschland erhalten 7,2 Prozent Sozialhilfe. Im Jahr 2002 waren es weniger, nämlich 6,7 Prozent.

Von der gesamten Bevölkerung erhielten 3,4 Prozent (2,81 Millionen Personen) Sozialhilfe; im Vorjahr waren es 3,3 Prozent. Dies ist ein Anstieg von 2,0 Prozent. Der Anstieg der Sozialhilfe ist bei Kindern und Jugendlichen mit 6,2 Prozent also viel höher als beim Rest der Bevölkerung.

Weitergehende Informationen

Neuer Zündstoff: Spielplatztest
Auf guten Spielplätzen können sich Kinder frei bewegen, toben, klettern, sich verstecken oder sich mit anderen Kindern treffen. Ganz besonders für Kinder, die von Armut betroffen sind, ist dies wichtig: denn Spielplätze kosten nichts und bieten Ausgleich, insbesondere bei beengten Wohnverhältnissen.

Mit dem neuen Zündstoff kannst du Spielplätze genauer unter die Lupe nehmen: Bei dem Spielplatztest geht es darum, herauszufinden:
- Wie bewerten Kinder und Jugendliche die Spielplätze?
- Sind die Spielplätze so gut, dass sie tatsächlich ein anregendes „Spielfeld“ für Kinder sind?

Aber nicht nur das: auch Tipps und Tricks rund um die Pressearbeit sind im Zündstoff enthalten. Denn die die Ergebnisse sollen schließlich auch an die Öffentlichkeit gelangen.

Du findest den Zündstoff unter den Rubriken Aktionen - Zeitplan der Kampagne oder bekommst ihn bei deinem Landesverband.

Infos und den Test-Fragebogen gibt es hier zum Download (PDF, 182KB)

Die Homepage zur Armuts-Kampagne: www.schaunichtweg.de

nach oben