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Kampagne: M-Team Schulung erfolgreich!
Veröffentlicht am 13.02.2008
Deine Stärken. Deine Zukunft. OHNE DRUCK - Nordrhein hat 30 geschulte M-Teamer aus 12 Kreisverbänden

Endlich war es soweit: vom 25.01. bis 27.01.2008 fand die Nordrheiner M-Team Schulung statt. Ziel war es den M-Teamern viel Wissen über die Kampagne "Deine Stärken. Deine Zukunft. OHNE DRUCK" zu vermitteln, sie als Multiplikatoren zu stärken und ihnen Ideen, Möglichkeiten und Methoden an die Hand zu geben, damit sie die Kampagne in ganz Nordrhein verbreiten können!
Noch vor der Veranstaltung wurde das HdJ vom den auf Bundesebene bereits geschulten M-Teamern für die kommenden Tage dekoriert und mit einer Infowand zur Kampagne versehen. Insgesamt 30 Nordrheiner JRKler sind am Wochende zu einem starken "M-Team" zusammengewachsen.
Der Abend begann - nachdem die Teilnehmer im HdJ eingezogen waren - mit einem gemütlichem Abendessen. Anschließend eröffnete eine Wahrsagerin das Programm; gemeinsam schauten wir in ihre Kugel, sahen die Vergangenheit: 4 Länder taten sich zusammen um etwas Besonderes zu schaffen...4 Länder - eine Kampagne...das Supercamp 07...Ultravision. Wir sahen in die Zukunft: 30 Nordrheiner werden nach diesem Wochenende gestärkt und motiviert sein unsere Kampagne in die KVs zu tragen, sie zu verbreiten, zu Aktionen aufrufen und GL informieren! Bald wird es in Nordrhein nur noch ein Motto geben: Deine Stärken. Deine Zukunft. OHNE DRUCK;)
Gefolgt von der Wahrsagerin stand ein Kennenlern-Druck-Ablass-Spiel auf dem Programm. Alle haben einen Ballon aufgeblasen, diese sollten zunächst nur in der Luft tanzen, anschließend aber quer durch den Raum fliegen. Warum ein Ballon? Das beste Mittel zum Druck ablassen;) Des weiteren hatten die JRKler bei dem Spiel die Möglichkeit sich näher kennen zu lernen und sich ein wenig aus zu tauschen. Im Anschluss sollten sich die zukünftigen Multiplikatoren zwei "Druckpunkte" ausdenken und ein anderer sollte raten, welcher von den beiden tatsächlich auf ihn/sie persönlich zutrifft. Danach durfte der Druck durch zerstören des Ballons abgebaut werden.
Der Abend ist bei ein paar schnellen Runden DACHLtivity gemültich ausgeklungen. 4 geteilte Gruppen (hör ich da eine magische wichtige Zahl?) traten mit und gegeneinander an - und hatten sichtlichen Spaß. Zugegeben - wer muss nicht lachen, wenn Wörter gegurgelt werden müssen, Hardy und Thomas ein Schweizer Taschenmesser darstellen müssen oder einen Wiener Walzer auf den Hallenboden legen.
Samstag, neuer Tag weiteres Glück. Wie immer startet ein Tag im HdJ nach dem Frühstück mit dem allseits bekannten Warm-Up - diesmal aber weniger sportlich, sondern eher stimmlich bewiesen sich die Teilnehmer in der Schreimauer. Ein Wort wie z.B. "Kampagnenwettbewerb" wurde vorgegeben, musste über eine schreiende Mauer von Teilnehmern (eben die Schreimauer) hinweg zur dritten Gruppe - natürlich - auch geschrieen werden.
Im Anschluss kam die Kampagnengrüne und nicht all zu graue Theorie. Die Teilnehmer wurden zunächst in zwei Gruppen aufgeteilt und gemeinsam erarbeiten sie den 4er Schritt (wieder die 4?). Der 4er Schritt ist eine Möglichkeit die Komplexität der Kampagne deutlich zu machen und zu verstehen. 1. Schritt: Welche Erwartungen werden an Kinder und Jugendliche gestellt? 2.Welche Empfindungen werden bei den Kindern und Jugendlichen ausgelöst? 3. Welche Folgen/Gefahren können entstehen? 4. Welche Perspektiven/Handlungsmöglichkeiten gibt es?
Ganz nach dem Wort D.A.CH.L. wurde die Gruppe danach viergeteilt in "Deutschland"-"Österreich"-"Schweiz"-"Luxemburg". In diesen Kleingruppen wurde der Info-Parcours "durchlaufen". Den Teilnehmern wurden die 4 Ziele der Kampagne, der Ablauf der Kampagne, die D.A.CH.L. Infos, sowie die Rolle des Multiplikators vermittelt und zu guter Letzt wurde den Teilnehmern das Material zur Kampagne (T-Shirts, Kullis, Aufkleber,...) sowie die Homepage vorgestellt.
Nach dem Mittagessen gab es 4 Entspannungsangebote. Es wurde geschwommen, gewandert, sich bewegt oder einfach gechillt.
Am Nachmittag fanden drei Workshops statt: Zahlen und Fakten Quiz - Jeopardy, "Druckpunkte"; wie kann man die Kampagne mit Hilfe der Arbeitshilfe z.B. in Gruppenstunden umsetzen und zu guter Letzt: Gremien überzeugen/Gruppenleiter motivieren und begleiten.
Nach dem Abendessen folgte ein spannendes Abendprogramm in Eigenregie: Fotostory! Die Teilnehmer waren hochmotiviert dabei, bis spät in die Nacht. Ja sogar die Eifelbar fiel aus! Und was herausgekommen ist? Sensationell und unbeschreiblich. Wir freuen uns sehr auf die fertige Version, die sogar zum Kampagnenwettbewerb eingeschickt wird!
Sonntag; Bald ist alles vorbei...doch NOCH nicht...wir starten mit einem Wup - eine sehr gelungene Umsetzung des Klassikers "Obstsalat". Ein Begriff der mit der Kampagne zu tun hat z.B. "Ausbilder" musste in eine von den 3 Druckpunkten (Schule/Beruf, Schönheit, Freizeit) eingeordnet werden. Entsprechende Druckpunkte durften dann natürlich ihre Plätze wechseln. Der "Drucksalat" lies dann alle aufspringen und ihre Plätze wechseln.
Die letzten beiden Workshops folgten. Die Gruppe wurde diesmal zweigeteilt, und parallel wurde den Teilnehmern die wichtigen Themen Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit nahe gebracht. Kurz vor dem Mittagessen wurde der Profilpass und mögliche Übungen für Gruppenstunden daraus vorgestellt (Infos unter www.profilpass.de).
Nach dem Mittagessen fand die Talentbörse statt. Teilnehmer sollten sich etwas aussuchen, was sie am Besten können, dies durften sie den anderen vermitteln. Hey ich kann jetzt Knöpfe nähen :) Weiterhin wurde tanzen und Witze erzählen angeboten. Was die Talentbörse zeigte: Jeder hat Talente!
Am Nachmittag wurde dem geschulten M-Team "feierlich" ein Pin zur Kampagne angesteckt. Das Beste zum Schluss: Wir alle sind gemeinsam den Schritt in die Zukunft gegangen. Vielen Dank, liebes M-Team!
Ihr seid nicht dabei gewesen und wollt aktiver werden? Dann "leiht" euch doch mal einen M-Teamer aus...meldet euch einfach bei Irene und sie vermittelt euch gerne jemanden, der euch hilft die Kampagne auch bei euch zu leben!
Michael Wagner & die Irene
Bilder vom Wochenende gibt es im
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