Basisschulung für Ferienbetreuer (2) 2014

Auch die zweite Basisschulung für neue Ferienbetreuer der diesjährigen Freizeiten-Saison vom 11.-13. April 2014 hat schon jetzt wahnsinnige Lust geweckt, die Koffer zu packen und auf eine der vielen tollen Freizeiten zu fahren. Dieses Mal können es 29 hoch motivierte Teilnehmer kaum erwarten, das gerade Gelernte voller guter Laune und Tatendrang anzuwenden und umzusetzen.


Nachdem sich am frühen Freitagabend alle zukünftigen Ferienbetreuer im Haus des Jugendrotkreuzes in der Eifel eingefunden hatten und nach dem gemeinsamen Abendessen, kamen wir bei leckeren Mocktails in unserer JRK-Lounge schnell ins Gespräch und lernten einander schon ein wenig kennen. Im Anschluss an die herzliche Begrüßung von Sabrina und ihrem Team, lernten die Teilnehmer in verschiedenen Stationen schon einige Aspekte der Ferienfreizeiten und des JRK kennen. Mit guter Stimmung, Popcorn, Eis und erfrischenden Getränken, konnte der Abend gemütlich, bei einer tollen Ferienfreizeiten-Fotoshow seinen Ausklang finden und die meisten fielen mit bereits geweckter Vorfreude in ihre Betten.

An diesem voll gepackten Wochenende sollten wir Genaueres über den Ablauf des ersten Tages einer Freizeit kennen lernen und worauf dabei alles zu achten ist. Außerdem tauschten wir uns über Besonderheiten und „Problemchen“, die bei einzelnen Teilnehmern von Ferienfreizeiten auftreten können, ausgiebig aus und wurden auf alle Eventualitäten, mit denen man auf so einer Freizeit rechnen sollte, vorbereitet.

Und nicht nur während der zum Teil recht langen, aber informativen Seminareinheiten, sondern auch während der kurzen Pausen, konnte man erste Freizeit-Kontakte knüpfen, sich austauschen, zusammen lachen, blödeln und Spiele spielen. Denn spielen tun wir ja alle gern – auf die eine oder andere Art ;-)

Jeder sollte an diesem Wochenende, in einer großen Spielebörse, die Chance bekommen, einmal ein Gruppenspiel anzuleiten und durchzuführen, denn das kann manchmal kniffliger sein, als man vielleicht annimmt.

Neben den Rechten und Pflichten – insbesondere der Aufsichtspflicht – eines Ferienbetreuers und Informationen über Prävention von sexueller Gewalt, lernten wir die verschiedenen Erwartungen, die an uns gestellt werden und die wir uns auch selbst stellen, näher kennen und hinsichtlich unserer Fähigkeiten zu reflektieren. Darüber hinaus hatten die neuen Ferienbetreuer eine erste Gelegenheit selbst ein volles, abwechslungsreiches und kreatives Programm für eine Freizeit zu planen und dies den anderen zu präsentieren.

Schließlich bleibt noch zu sagen, dass auch die zweite Basisschulung dieses Jahr wieder ein sehr bereicherndes Erlebnis, voller bunter Eindrücke, Erfahrung und Vielfalt war, das ich nicht missen möchte und das ich nur jedem empfehlen kann. Es war ein sehr interessantes und spannendes Wochenende mit vielen unterschiedlichen, tollen Charakteren, die sicherlich die eine oder andere Freizeit in diesem Sommer rocken werden! :-)

Maike Münster

Bilder vom Seminat gibt's im Fotoalbum.