Stella, was geht mit Menschlichkeit?

Die Jugendrotkreuzlerin Maike Schießler aus dem Kreisverband Kleve-Geldern hat mit der JRK Bildungsreferentin Stella Yanolidis über die neue JRK-Kampagne „Was geht mit Menschlichkeit“ gesprochen.

 

Maike: Stella, was geht mit Menschlichkeit und was wurde im Rahmen der neuen Kampagne im Landesverband schon unternommen?

Stella:
Ich finde, dass mit Menschlichkeit total viel möglich ist und durch diese Kampagne Menschen animiert werden, sich wieder mehr miteinander und mit ihren Werten zu beschäftigen. Vielleicht bringen wir sie ja auf diese Weise dazu, ihre Denkweise zu ändern und eine andere Perspektive auf das Thema zu gewinnen. Wir als Landesverband haben die Aktion rote Hände gegen Kindersoldaten durchgeführt und insgesamt 315 Abdrücke an den Bundestag geschickt. Außerdem haben wir bei der letzten Landesversammlung ein Kreativprojekt gestartet und uns mit dem Menschlichkeitsgedanken auseinander gesetzt.

Maike: Welche Aktionen sind denn im Rahmen der aktuellen Kampagne geplant?

Stella:
Da wäre zum Beispiel das internationale Peace Camp, das noch in diesem Jahr stattfinden wird. Dort wird es eine kleine Aktion zum Thema geben. Wir fliegen außerdem mit einer Gruppe Jugendrotkreuzler zu einem Austausch nach Malaysia und verbreiten dort den Menschlichkeitsgedanken. Die landesverbandsweite Aktion „Nordrhein haut rein!“ wird dieses Jahr ebenfalls unter dem Motto Menschlichkeit stehen.


Maike: Was bedeutet die Kampagne „Was geht mit Menschlichkeit“ denn für dich persönlich? Wem hast du deine erste Humanitycard gegeben?

Stella:
Ich möchte den Gedanken der Menschlichkeit verbreiten und versuchen etwas in den Menschen zu bewegen. Ich möchte außerdem die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes aktiv leben und viele weitere Projekte zu diesem Thema anstoßen. Meine erste Humanitycard habe ich meiner Kollegin Steffi überreicht.

Hier findest du mehr zur Kampagne #wasgehtmitmenschlichkeit.